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19.09.2010
Ringen

Derby gegen Asperg endet Unentschieden

Nicht nur in der Fußballbundesliga war am vergangenen Wochenende Derbyzeit angesagt, sondern auch in der Ringer-Verbandsliga, in der die SG Weilimdorf als Tabellenzweiter zu Gast beim Tabellenführer TSV Asperg war. Trotz der knappen Tabellensituation und der Lokalrivalität wurden die Kämpfe sportlich fair durchgeführt und am Ende die Punkte auch leistungsgerecht geteilt – die Kämpfe verliefen dabei wie folgt.

 

Zu Beginn sah es für die Weilimdorfer Gäste nicht allzu gut aus. Fliegengewicht Krzystof Muddrecki tat sich schwer gegen den jungen Pierre Morhardt und verlor über die Maximalanzahl von fünf Runden nach Punkten (PN 2:3).

Schon im Vorfeld hatte das Trainerteam der Weilimdorfer davor gewarnt, dass „die Asperger uns nicht liegen“ und das zeigte sich auch im Schwergewicht, wo Halil Eser (SGW) auf Radu Hohberg (Asperg) traf. Aus einer eigenen Griffaktion heraus, wurde Halil vom Asperger überrumpelt und auf die Schultern gezwungen (SN 0:4, 2:7).

Im Bantamgewicht bekamen die Zuschauer ebenfalls die volle Rundenanzahl zu sehen. Stefan Stiber (SGW) musste eine Punktniederlage gegen Fabian Lieb hinnehmen (PN 2:3, 4:10).

Und auch die vierte Begegnung ging an den Gastgeber. Im Halbschwergewicht holte Piotr Gabrynowicz gegen Behar Rohleder (SGW) die Punkte ein wenig cleverer und holte einen Punktsieg in drei Runden (PN 0:3, 4:13).

Das erste Ausrufezeichen setzte der Neu-Weilimdorfer Feim Gashi gegen Claus Kopp im Leichtgewicht bis 66 kg im freien Stil. Durch sehenswerte Beinangriffe erkämpfte er sich schnell ein Übergewicht und konnte seinen Gegner in der zweiten Runde schultern (SS 4:0, 8:13).

Bis zur Pause also ein deutlicher Rückstand, der die wenigsten der zahlreich anwesenden SGW-Fans noch an einen Punktgewinn glauben ließen. Nach der Pause wehrte sich Michael Berner im Mittelgewicht nach Kräften gegen Marius Braun und verlor nur nach Punkten (PN 0:3, 8:16).

In der Gewichtsklasse bis 66 kg im griechisch-römischen Stil hatte Tomasz Kierpiec keinen Gegner und so kamen die Weilimdorfer doch wieder in Schlagdistanz (OG 4:0, 12:16).

Es folgte der wohl spannendste und beste Kampf des Abends mit Michal Grzeszczuk (Asperg) gegen den Routinier Markus Laible. Trotz einiger Beinangriffe des Aspergers konnte Markus immer wieder kontern und ausgefuchst die Punkte für sich verbuchen. Auch eine Platzwunde am Kopf konnte Markus nicht davon abhalten sich den Sieg in drei Runden zu holen (PS 3:0, 15:16).

Einen ganz schweren Stand hatte Stefan Vogt im Weltergewicht (Freistil) gegen den Polen Michal Malkjewicz in Diensten des Gastgebers. Allerdings gelang es ihm durch seine Erfahrung die erste Runde knapp für sich zu entscheiden. Dieser Punktgewinn war für die Mannschaftswertung allerdings Gold wert. Die weiteren Runden konnte sich allerdings wieder Malkjewicz sichern (PN 1:3, 16:19).

Vor dem letzten Kampf zwischen Kevin Strecker und dem jungen Asperger Nachwuchstalent Domenik Chelo war also der Ausgang des Mannschaftskampfes noch in alle Richtungen offen. Nach anfänglichen Problemen fand Kevin immer besser in den Kampf und hatte in der dritten Runde sogar kurz die Möglichkeit eines Schultersieges, so aber blieb es bei einem klaren Punktsieg (PS 3:0), der für den 19:19-Endstand sorgte. Damit bleibt die Truppe der SGW weiter ungeschlagen in dieser Verbandsligasaison.

 

Am kommenden Wochenende ist die Mannschaft des SV Ebersbach zu Gast, Kampfbeginn in der Weilimdorfer Lindenbachhalle ist um 19:30 Uhr. Zuvor trifft um 17:30 Uhr die SGW II auf den TSV Benningen III.