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01.02.2010
Ringen

Ringen im Schulsport - die Weilimdorfer Ringer stellen sich vor

Im Rahmen des Projektmittelfonds „Zukunft der Jugend“ der Stadt Stuttgart, das von der Evangelischen Gesellschaft e.V. organisiert wird, stellten sich die Weilimdorfer Ringer vergangenen Freitag drei Weilimdorfer Schulen vor.

Die Stadt Stuttgart fördert jedes Jahr Schulen, die mit Projekten für Jugendliche neue und unkonventionelle Lösungen für aktuelle gesellschaftliche Anforderungen finden wollen. Im Rahmen dieses Projekts sollen 30 Jungen der siebten Klasse der Weilimdorfer Schulen wichtige Erfahrungen für ihre Zukunft sammeln. Der Schlüssel dafür ist wertschätzende Kommunikation. Dabei wird unter anderem vermittelt, dass Stärke nicht nur von außen sondern auch von innen kommt.

Für das reine Jungenprojekt stehen die vier Bereiche Kochen, Abenteuer, Technik und Sport zur Auswahl. Die Schüler haben die Möglichkeit aus diesen Bereichen durch Abstimmung die zwei zu wählen, die sie im Projekt weiter verfolgen wollen. Seit der vergangenen Woche ist gewiss, dass Sport und damit das Ringen einer der beiden Bereiche sein wird.

Überzeugt hat dabei vor allem Stephan Fauser, der die Jugendlichen an das Ringen heranführte indem er ihnen einen Einblick in die Trainings- und Kampfabläufe gab. Zur Seite standen ihm einige der aktiven Ringer, die in einer Vorführung ihr Können zeigten. Von Aufwärmübungen - wie der Sprungrolle und Überschlägen – bis zum Kraftteil haben die Ringer viel aus ihrem Repertoire gezeigt. Mit Stand- und Bodenkampftechniken und einigen Würfen mit der „Ringerpuppe“ konnten die Ringer die Schüler beeindrucken.

Auch die Siebtklässler hatten die Möglichkeit ihr Können zu zeigen, als sie in die Vorführung einbezogen wurden. Sie konnten sowohl die „Ringerpuppe“ anheben, als auch ihre Fitness unter Beweis stellen, indem sie das Seil der Turnhalle hochklettern konnten.

Am Ende der Vorstellung konnten Interessierte auch schon direkt am Mann einige Beinangriffe üben. Hierbei verraten die Ringer den Schülern schon einige Kniffe und Tricks. Zuletzt sprach sich auch SGW Vorstand Jürgen Diercks für den Ringsport aus. Der Sport fördere Eigenschaften wie Teamfähigkeit, Fairness und Respekt. Dies seien auch Dinge, die in der weiteren Zukunft der Schüler immer eine wichtige Rolle spielen werden.

Die Weilimdorfer Ringer haben das Ziel mehr Schüler zum Sport zu bewegen und möchten daher die Zusammenarbeit mit den Schulen und Schülern weiterhin verstärken. Wer Interesse daran hat, einmal beim Training der Ringer vorbeizuschauen kann dies (außer in den Schulferien) jeden Montag und Donnerstag von 17.45 Uhr bis 19.30 Uhr in der alten Wolfbuschturnhalle tun. Einsteigen kann man zu jeder Zeit und schon ab sechs Jahren. Das Training ist eine ideale Ausgleichsmöglichkeit für den oft bewegungsarmen Schüleralltag.