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27.04.2015
Ringen

SG Ringer auf den Deutschen Mannschaftsmeisterschaften im Pech

Als die Auslosung der Wettkampfpools am Freitagabend im SGA Sportzentrum in Darmstadt zu Ende war, herrschte Schweigen in den Reihen des Württembergischen Mannschaftsmeisters aus Weilimdorfer. Gleich im ersten Kampf würde man sich dem Titelfavorit aus Neuss stellen müssen. Als zweiter Gegner würde mit dem SC Nürnberg ein sehr starker aber machbarer Gegner auf dem Plan stehen. Und als ob das noch nicht genug gewesen wäre, errechneten die SG Betreuer keinen geringeren als den Deutschen Mannschaftsmeister 2014, den KSV Tennenbronn, als dritten Kontrahenten. Und wer die Vorberichterstattung mit den Mannschaftsanalysen aufmerksam verfolgt hatte, konnte das Entsetzen in den Gesichtern der Wölfe verstehen.

Und es kam, wie es kommen musste. Gegen das bärenstarke Team des NRW-Meisters aus Neuss hatten die Nord-Stuttgarter nicht den Hauch einer Chance. Lediglich Lucas Lazogianis konnte seinen Gegner auf Schulter besiegen und Michail Tsompanidis bekam seine Punkte kampflos zugesprochen. Alle anderen Weilimdorfer mussten jeweils volle 4 Punkte nach Neuss ziehen lassen. Am Ende siegten die Nordrhein-Westfahlen, die am Ende des Turniers ungeschlagen Deutscher Mannschaftsmeister wurden, mit 8:32 Punkten.

Am Samstagmorgen stand der SC Nürnberg gegen die Wölfe auf der Matte. Nach Siegen von Felix Bohn, Michail Tsompanidis, Lukas Laible, Florian Bohn und Lucas Lazogianis lagen die Weilimdorfer bereits mit 18:2 bei 4 ausstehenden Kämpfen in Front. Leider konnte kein weiterer Weilimdorfer eine Schulterniederlage verhindern, so dass man sich mit 18:18 unentschieden von den Franken trennen musste, die am Ende einen guten 6. Platz belegten.

Kaum 2 Stunden später stand man mit dem KSV Tennenbronn der nominell zweitstärksten Mannschaft des Turniers gegenüber. Und auch der Mut der Verzweiflung konnte die Weilimdorfer nicht vor einer zweiten herben Niederlage schützen. Wieder konnten nur Lucas Lazogianis und Michail Tsompanidis für die SGler punkten, so dass eine weitere 8:32-Niederlage gegen die Südbadener, die sich letztendlich nur dem späteren Meister aus Neuss geschlagen geben musste, zu Buche stand.

Das bedeutete das Aus und den enttäuschenden 11. Platz für die Jungen Wölfe, die sich für diese Meisterschaften einen Platz unter den erste 6 Mannschaften erhofft hatten. Dies zeigt einmal mehr, welche Bedeutung Fortuna auf solchen Turnieren spielt, denn mit Paul Laible, Kerim Gümüssu, David Lazogianis, Florian Schuster Kevin Hayler hatte die SG Ringer am Start, die gegen andere Gegner mehr als konkurrenzfähig gewesen wären.