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25.10.2010
Ringen

SGW kann dem Lauf der Nattheimer nichts entgegen setzen

Das in der diesjährigen Verbandsligasaison jeder jeden schlagen kann, wird mit Blick auf die bisherigen knappen Ergebnisse deutlich. Bislang hatte die SG Weilimdorf das Glück immer auf ihrer Seite, doch nun setzte es die erste Saisonniederlage. Die TSG Nattheim dagegen hat momentan einen Lauf und besiegte nach den Spitzenteams aus Neckarweihingen und Asperg nun auch den Tabellenführer aus dem Stuttgarter Norden.

 

Vor allem bis zur Pause lief nichts zusammen für die SGW, es setzte dagegen 5 Niederlagen. Im Fliegengewicht konnte man erneut verletzungsbedingt keinen Ringer stellen, der das nötige Gewichtslimit aufbrachte. So konnte Vadim Kozanov weiter Kampferfahrung sammeln und zeigte auch eine gute Leistung gegen Matthias Majer, der aber über drei Runden genügend Punkte sammeln konnte (TÜN 4:0).

Im Schwergewicht tat sich Halil Eser schwer gegen Francesco Catalano, der einen deutlichen Gewichtsvorteil mitbrachte. Gerade mal ein technischer Wertungspunkt genügte dem Nattheimer zu einem 3:1-Rundensieg (PN 3:1, 7:1).

Im Bantamgewicht traf Stefan Stiber auf Engin Kabakus im griechisch-römischen Stil. In allen drei Runden fiel keine Wertung im Standkampf und so entschied der Gastgeber die Runden für sich im Bodenkampf (PN 3:0, 10:1).

Ein taktisch und technisch starker Kampf folgte von Behar Rohleder gegen den favorisierten Gabor Kocsis im Halbschwergewicht. Der Weilimdorfer machte es seinem Gegner so schwer wie möglich eigene Aktionen durchzubringen und so mussten die ersten beiden Runden nach 0:0 durch Zwiegriff entschieden werden. Die dritte Runde konnte Behar für sich entscheiden, doch in der vierten Runde musste er sich geschlagen geben (PN 3:1, 13:2).

Auch für Feim Gashi lief gegen Martin Maurer nur die erste Runde nach Plan. Danach fand er nicht mehr zu seiner Konzentration und gab den Kampf noch aus den Händen. Der verheerende Zwischenstand nach seiner 3:1-Punktniederlage lautet demnach 16:3 für den Gastgeber.

Nach der Pause war Schadensbegrenzung angesagt, was auch ganz ordentlich gelang. Markus Laible fegte mit viel Wut im Bauch (er hatte zuvor bereits eine Gelbe Karte wegen angeblichen Meckerns kassiert) seinen Gegner Andreas Wiedemann förmlich von der Matte. Nach nur dreieinhalb Minuten stand Markus als technischer Überlegenheitssieger fest (TÜS 0:4, 16:7).

Auch Tomasz Kierpiec hatte erneut keinerlei Probleme mit seinem Gegenüber Alexander Esslinger. Trotz der Passivität des Nattheimers gelangen dem Weilimdorfer genügend Punkte für einen deutlichen Sieg (TÜS 0:4, 16:11).

In der Klasse bis 84 kg im freien Stil wurde von Seiten der SGW umgestellt, und so kam diesmal Stefan Vogt zum Einsatz gegen Julian Fauth. Trotz des großen Gewichtsunterschiedes konnte der Weilemer seine Runden taktisch gut gestalten und für sich entscheiden (PS 0:3, 16:14).

Einen guten Kampf zeigte auch Stephan Pfaffinger gegen den Spitzenmann Istvan Dencsik. Durch eine konsequente Abwehrleistung ließ Stephan zu Beginn kaum Punkte zu. In der zweiten Runden geriet er aber dann in eine gefährliche Lage, die der Schiedsrichter (aus Sicht der Weilimdorfer deutlich zu früh) zu einem Schultersieg abpfiff (SN 4:0, 20:14).

Im letzten Kampf konnte dann Kevin Strecker das Ergebnis noch etwas verbessern. Gegen Torsten Oppold gab er lediglich eine Runde unglücklich ab, ansonsten war er immer Herr der Lage auf der Matte. Durch den 3:1-Rundenerfolg hieß das Endergebnis also 21:17 für den Gastgeber aus Nattheim.

 

Da der SV Dürbheim zeitgleich den KSV Neckarweihingen bezwang, rutscht die SGW auf den zweiten Tabellenplatz. Nächsten Samstag geht es für die Weilimdorfer gegen das Tabellenschlusslicht AB Aichhalden II, Kampfbeginn in der alten Wolfbuschturnhalle ist um 19:30 Uhr. An Allerheiligen ist man dann zu Gast beim neuen Tabellenführer aus Dürbheim.

 

Für die SGW II geht der Siegeszug dagegen ungebremst weiter. Am Samstag konnte man das Team des SC Korb II knapp mit 26:27 besiegen und bleibt damit mit deutlichem Vorsprung Tabellenführer. Kommenden Samstag hat das Reserveteam kampffrei.